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Ich habe viele viele viele Freunde. Über jeden davon gibt es hier etwas zu lesen. Trotzdem, echte Freunde sind selten, die gibt es nicht wie Sand am Meer. Echte Freunde habe ich nicht viele, aber genug. Hier stehen aber nicht nur meine Freunde, sondern auch ehemalige Freunde. So ziemlich jeder, mit dem ich einmal etwas mehr Zeit verbracht habe.
Julia kenn ich von klein an, aber eine Freundschaft entstand erst ungefähr 97, zu Jus Facharbeit- zeiten und kurz vorher während den MSH-Chorproben. Wir haben viel zusammen durchgestanden (ich weiß, ich kann sehr anstrengend sein...), und ich glaube, dass wir das geschafft haben, hat uns zusammen geschweißt, zumal wir unsere platonische Liebe erkannt haben. Jedenfalls habe ich in Julia einen Menschen, auf den ich mich verlassen kann, der für mich da ist, für den ich da bin. Seelenver- wandt. Irgendwie so. Auf uns trifft Folgendes richtig gut zu: “Man kann mit vielen Menschen reden, aber mit wenigen schweigen.” Was auch klasse funktioniert ist Lachen. Einer von uns beiden macht sich schon immer zum Gespött für den Anderen. Ich sag nur “Es ist kalt und es ist regnet” oder “bowlen nach hinten”. Oder einer von uns beiden hat nach dem Kino Schiss ;-) Ela kenn ich noch nicht ganz so lange wie Julia. Auch in dieser Freundschaft gab es schon Probleme. Wir haben uns beide gegenseitig weh getan, aber beiden tut es leid, und deswegen geht es auch weiter. Irgendwie verschwimmt alles aber immer mehr, der Kontakt ist selten und oberflächlicher. Ich finde es schade, habe aber auch nicht die Energie, es wieder so zu ändern wie früher. Das ist nicht mehr möglich. Trotzdem ist Ela für mich einer der wichtigsten Menschen. Lange war sie mit meine beste Freundin... Auf Sibi kann man sich auch verlassen. Also, wenn ich nachts um 2 Uhr feststelle, dass Ela meinen Schlüssel noch einstecken hat, es draußen kalt ist und ich net im Auto schlafen will, dann kann ich bei Sibia anrufen und bei ihr schlafen, auch wenn dann morgens eine Katze vor meinem Gesicht sitzt und große Augen macht ;-) Außerdem ist sie für alles Mögliche Verrückte zu haben und eine gute Hilfe im “Betrunkene durch München schleppen”. Woran ich auch denken muss sind MacDonalds-Uhren und der regelmäßige Kaffee um 11 (siehe Fußballreisen), sowie das Post-SV-HP-Vorhaben und der Pokaldeckel in FFB. Allerdings hat sich der Kontakt verloren, nachdem ich nach Hamburg ging.
Ruth ist unser Master of Disaster, Katastrophen-Ruth und Ruthie. Egal was Ruth in England angefasst hat, es ging kaputt. Die Lampe, die Wäscheleine,..... Dass wir überhaupt so weit gekommen sind, ist ein wahres Wunder. Wir befinden uns am Nürnberger Flughafen, beim Einchecken. Ruth legt den Personalausweis hin und die Dame gibt ihn zurück mit dem freundlichen Kommentar “Den können wir nicht nehmen, der ist leider ungültig”. Aber Ruth hat ja mitgedacht und hat auch den Reisepass dabei, schiebt diesen über den Schalter und freut sich der Lösung - bis es dann heißt “Der ist auch ungültig”. Also ab zum Bundesgrenzschutz.... Außerdem bekommt man nicht von jedem um Mitternacht gegen Ende April eine Geburtstagsrede im Nachhinein, stehend im Sandkasten vor der Kofferfabrik (“wir hier sitzend, nein stehend, gratulieren...”). Schade, dass Badminton nicht mehr geht. Trotzdem wünsch ich dir ganz besonders alles Gute! Und dir zur Ehre veröffentliche ich jetzt etwas... wirst schon sehen: Hä? Ob Norden, Süden, Westen, im Osten ists am Bosten.Morden im Nordenam besten in Westen. Von drüben aus dem Südenkommen die Wespenaus dem besten Westendurch den mordenden Norden,um im Osten zu rosten.Wenn im besten Westen Vespen rosten,mosten die Süden drübenim Osten.Die besten Westen der Gästekosten im Osten am mosten.Hüben und drüben im Südenblühten üder MinütenHorden aus dem Norden..ist der Westen am besten;wenn der Westen testet, frostet der Ostendrüben im Süden,wo die Blüten von denWespen im Westen werden zu Vespen.Glühten im Süden diemordenden Horden,freuen sich im Westen die Wespen mit ihren besten getesteten Westen. Was machen wir jetzt mit Süden, Norden, Osten und Westen?Ich glaube:Scheiße - wir haben eine Meise!
Jetzt komme ich zu einer lustigen Gesellin. Die Angi nämlich, die so viele Namen hat. Zum Beispiel Angimausi, oder Military-Tubby. Mit Angi hab ich schon allen möglichen Blödsinn gemacht. Bald unzählige Fahrten zu irgendwelchen Fußballspielen quer durch Deutschland, türkische Pizza zu jeder Tageszeit (sogar mit stundenlangem Suchen in Ulm), Zelten und Huhu bewohnen mit alten Emanzen, die wahrscheinlich sogar Aschenbecherin sagen. Klasse war das Wildzelten im Wald am Edersee, wo Sibi auch mit dabei war. Allerdings wird Angi ja asexuell im Zelt, und ich bin schuld*g*. Adidas und alle möglichen anderen Sport-Shops in Herzogenaurach erwarten uns regelmäßig. Apropos erwarten. Da kann es schon mal passieren, dass man auf Angi wartet mitten in der Nacht in Frankfurt, man extra vom Loft zurück fährt zu der anderen Disco, und nachdem man dort ne Viertelstunde gesucht hat, kommt ein Anruf von der lachenden Angi und sie sagt “ich bin jetzt am Loft”. Aber trotzdem danke fürs Mitkommen! Fabi ist der erste Mann, der hier seine Zeilen bekommt. Er zog nie im gleichen Haus ein und hatte trotzdem die Wohnung und ich somit ne Abstellkammer. Fabi braucht einen PC. Ein Fernseher wäre auch nicht schlecht, um all die vielen guten Soaps im deutschen Fernsehen sehen zu können. Prinzipiell kann man sagen, dass Fabi alle gefallen, die mir nicht gefallen und auch fast umgekehrt. Aber das ist ganz praktisch. Was ist noch wichtig? Kaffee oder Cappu, und das so viel, dass er eigentlich mal fragen könnte, ob er Mengenrabatt bekommt. Wenn man jetzt das komplette Internet umstrukturieren würde und dern Hund Fabi net vorher auffrisst, wäre er zufrieden. Der zweite Mann gleich hinterher, der René, unser Weiberheld ;-) Wir haben uns auch schon mal öfter gesehen, aber trotzdem ist da immer noch ein gewisses Vertrauen oder wie kann man es nennen? Unbefangenheit. Da kann man ganz plötzlich ganz intime Sachen erzählen oder erzählt bekommen und dann wieder ein paar Wochen gar nichts hören. Jaja, der René, der extra für meine Tante ein schönes Kuschelbild mit mir gemacht hat, nur weil sie auf die unsinnige Idee kam, wir könnten zusammen sein. Mit Nadda stand ich früher immer im Fanblock der SpVgg Greuther Fürth. Seit meiner Berlin-Zeit hatten wir gar keinen Kontakt mehr, und das obwohl ich sie immer so schön beschissen hab, wenn es Cocktails gab. “Eurer hat eine ganz andere Farbe” - “Ja, das ist ja auch ein anderer Saft” (und Nadda hatte net halb so viel Alk drin wie wir, denn wir mussten ja auf unser Küken aufpassen). Bis Ela sie an meiner Geburtstagsfeier mal etwas abgefüllt hat. Auf der Kirchweih letztes Jahr hab ich sie dafür dann gleich wieder ungefähr fünf mal getroffen, und ich wollte mich melden, denn keiner kann so schön mit Micha das “Spiel des Wissens” spielen. Und jetzt ist das schon wieder paar Jahre her. Adrian ist ja eigentlich mein Bruder. Trotzdem würde ich ihn als Freund bezeichnen. Früher haben wir alle Geheimnisse geteilt. Irgendwann wussten wir gar nichts mehr voneinander. Und jetzt verstehen wir uns wieder gut, so dass man durchaus mal nen Abend lang Rommé in der Kofferfabrik spielen kann oder Wasserpfeife rauchen. Außerdem müssen die Röslers ja zusammenhalten, was sich schon am Bowling jeden Dienstag Abend zeigt, denn nicht jeder lässt die Kugel so elegant in die falsche Richtung fallen. Das einzig Dumme ist, dass ich zu ihm nicht mehr Adri sagen darf. Micha ist die nächste. Eine Zeit lang stand an dieser Stelle die Charakteristik aus der Abizeitung. Ich habe sie jetzt aber entfernt. Ich habe mit Micha heute keinen Kontakt mehr, auch wenn wir sehr viele schöne Dinge miteinander erlebt haben, zum Beispiel zwei mal Urlaub in Schruns, auch wenn da der Brunnen plätschert. Und ewig viele Fahrten nach Vestenbergsgreuth, sogar nachts, lauter Rehe auf der Straße. Auswärtsspiele in Massen, Heimspiele noch mehr und der Doc. Mac Donalds ein mal pro Woche in der Freistunde und Fußballspielen in der Schule unter dem Tisch, oder Stadt Land Fluss bei Frau Mari. Sylvesterfeiern mit dem Spiel des Wissens. Und so weiter... Schade.... Jetzt kommt Sandra, und Marian gehört da gleich mit dazu. Wir kennen uns seit der großen Sommerfreizeit 2002 vom Kinderheim, haben uns von Anfang an dort prächtig verstanden. So viel gelacht habe ich selten. Rigo sei gepriesen, und Desperados. Und natürlich die roten Gauloises. Außerdem kann das Auto so wunderbar springen, über die Gleise mein ich. Und nach Erlangen zum Krankenhaus gibt es viele Wege, der Weg nach Forchheim war blöd. Einig waren wir uns zum Glück immer, egal ob Elijah laufen musste oder wir nachts Odette suchen waren. Die gleichen Lieder konnten wir auch auswendig, da konnte nicht mehr viel schief gehen. So lange wir net wieder durch Höhlen müssen, bin ich für jeden Spaß zu haben. Ein Jahr haben wir jetzt zusammen gearbeitet, uns viel geärgert, aber auch viel Spaß gehabt und viele Frühstücke und Abendessen miteinander geteilt, und die Freizeit 2003 auch wieder genossen, und konnten wieder die gleichen Lieder... Vrena. Sie war meine beste Freundin zusammen mit Julchen. Ich habe einen sehr bösen Fehler gemacht und damit alles kaputt gemacht, über fast 4 Jahre hinweg hatten wir keinen Kontakt. Solange hatte ich hier stehen, dass es mir leid tut und ich gerne drüber reden würde. Dann hat sich Vrena wieder gemeldet und wir haben begonnen zu schreiben und uns kurz nach Weihnachten 2004 endlich wieder gesehen. Nie wieder werde ich diese Freundschaft gefährden, allerdings hat sich da nichts Tieferes entwickelt bisher. Schade. Ich hab gehofft, es wird so oder zumindest ähnlich wie früher. Kommen wir zu Ralph, der immer mal wieder nach Nürnberg kommt. Da kommt er nämlich her, aber es hat ihn nach Baden verschlagen. Bretten ist leider zu weit weg, um regelmäßig zu zocken, und von dem Geld dann gemeinsam essen zu gehen. Das Bowlen ist zwar auch ohne Ralph lustig, aber so wie er schiebt keiner die Kugel. Naja, schieben kann man es nicht nennen. Vielleicht eher als Weitwurf bezeichnen. Eine klasse Aktion kam nicht von Ralph sondern eher für ihn. An Ralphs Hochzeit kümmerten wir uns nämlich um Wohnung und Auto. Na Ralph, hast du die Zeitungen, mit denen dein Auto voll war inzwischen alle gelesen? Die Mum habe ich auch schon lange nicht mehr besucht, aber der Chef baut ja auch nicht mehr. So gut wie jeden Mittag saß ich mit Ela bei Andi im Büro. Kaffee trinken, Blödsinn reden und so. Und erschrocken ist sie immer, wenn wir uns angeschlichen haben... Einmal war das ganz schön peinlich, weil sie gar nicht alleine im Büro war. Mum heißt deswegen so, weil sie unser aller Mami ist, die Aufpasserin sozusagen, die gute Seele. Außerdem heißt sie noch Donaldo, und wir haben ihr extra ein Plakat gemalt. War schön, sie auf dem Altstadtfest mal wieder zu sehen. Schließlich gab es schon viele Feste zusammen, Hüttenfeste zum Beispiel, oder Siegerehrungsfeste in Fürstenfeldbruck, oder CSDs in Frankfurt (Siehe Angi). Oder Turniere in Ehingen, und ein Auto, dessen Kupplung etwas kaputt ist, “vorsichtig, beim zweiten Gang kracht es, da musst du die Kupplung ganz lange und fest drücken”. Wird erledigt. Conny kenn ich aus´m Internet. So könnte man das kurz sagen. Wir haben uns ja eigentlich über Fabi kennen gelernt. Oder über die Smi-Seite. Jetzt telegrammen wir eigentlich so gut wie täglich und fahren ab und zu zusammen durch die Gegend, genauer gesagt, nach Frankfurt. Vor einiger Zeit hab ich noch gesagt, Conny ist halt ne Bekannte. Heute würde ich sie auf jeden Fall als Freundin bezeichnen. Jedenfalls kann ich stundenlang am PC sitzen und auf Conny warten und bei Jedem jammern “Wo bleibt denn die Conny?”. Conny, das kann man manchmal auch umtaufen in “Blödsinn ohne Ende” oder “Lästern wie sonst Keiner”. Oder in “Es gibt noch so einen Idioten wie mich” oder so. Mittlerweile haben die liebe Conny und ich virtuell geheiratet, wohnen in einem tollen Haus, fahren klasse Autos und haben Töchterchen Tesi bei uns. Eine unserer besten Aktionen steht hier: http://www.conrad-webdesign.de/sandra-smisek/forum/thread.php?sid=&postid=4786#post4786 Keiner in meinem Freundeskreis kann so singen und so lebendig Geschichten erzählen wie Tina. Tina ist eigentlich eine Kollegin, Anfang des Jahres 2003 hatten wir aber bedingt durch gemeinsame Schichten recht viel Kontakt. Dabei entstanden allerlei witzige Dinge, zum Beispiel das Wort “amamennäsent”. Das Proben für den gemeinsamen Auftritt bei der Cocktailparty hat mir unheimlich Spaß gemacht, auch wenn ich regelmäßig an meine Grenzen gestoßen bin. Jetzt ist die Stimme im Arsch und trotzdem kann ich den Stimmumbruch bei “Standing Still”, aber Tina kann “More Than Words noch nicht”. Ätsch. Also, Tina ist jedenfalls für Musik, Blödsinn, lustige Geschichten, tägliches Kaffee trinken in der BAR, dort Zocken (in letzter Zeit bevorzugt “6nimmt”) und nächtlichge Videosessions zu haben, falls sie nicht gerade in der Bibel (Bandbiografie von Mötley Crüe) liest oder mit J.B.O. tourt oder sich meine Lebensgeschichte anhören muss. Steffi_Klein heißt jetzt eigentlich Steffi, aber trotzdem noch Steffi_Klein. Noch so eine Internet- freundschaft, die man auch regelmäßig in Frankfurt trifft. Steffi und ich haben sozusagen ein Gehirn, deswegen sind wir auch so schlau. Also, zwei Gehirne wissen mehr als eines, obwohl die Steffi das gar nicht nötig hätte, schließlich ist sie “die liebste steffi_klein, kurz steffi, aber immer noch steffi_klein.” Und Keiner kann so schön T-Shirts bemalen wie sie! Mit Glitzerstift ;-) In letzter Zeit treibt sich Steffi lieber in anderen Foren rum, schade, denn da fehlt recht viel Lachstoff... Sonst würfelt beim Mäxchen ja Keiner 60 oder 8. Das kann nur Steffi. Doch obwohl sie so schön würfelt, haben wir uns schon lang nicht mehr auf ne Runde getroffen. Auch die Nici hat es ins Badenserland verschlagen. Der Liebe wegen. Aber Nici is ne Weltenbummlerin, von Höchstadt nach Würzburg, dann Nürnberg, dann München, jetzt Nähe Karlsruhe. Zwischendurch war Österreich im Gespräch. Und noch Vieles mehr. Nici bringt mich schon mit einem Lächeln zum Lachen. Ihre direkte, offene Art muss man irgendwie einfach mögen. Da kann man gar nichts verheimlichen, wenn Nici einen anschaut, erzählt man freiwillig alles ;-) Oft seh ich Nici nicht mehr, das war in ihrer Zeit in Nürnberg anders. Trotzdem gehört sie dazu. Und an jedem Jugendtag geht die Sonne auf.... Allerdings hat sie jetzt einfach so geheiratet.... tz Die andere Nici hab ich auch nach einiger Zeit wieder gefunden, obwohl wir lange gar keinen Kontakt hatten. Auch jetzt ist er nicht der allerhäufigste, aber doch vorhanden. Nici ist ein “Überbleibsel” aus meiner Schulzeit, und davon gibt es nicht viele. Wir haben uns sogar mal gegenseitig ne Charakteristik geschrieben, so just for fun. Sowieso hab ich mit Nici unheimlich viel geschrieben. Rekordverdächtige Brieflängen, 50 Seiten waren da schon mal drin, sogar immer wieder mal. Auch im Fach Deutsch und später ebenso in Sozialkunde wetteiferten wir immer um die längsten und besten Arbeiten. Kollegin Silke ist meine eine meiner Lieblingskolleginnen, weil man mit ihr reden kann, weil sie zuhört und weil man mit ihr wahnsinnig viel Spaß haben kann, und wenn es nur eine Kissenschlacht ist, die sich über mehrere Dienste hinweg zieht. Ganz wichtig: Silke ist loyal. Das schätze ich sehr. Mit Silke kann man intelligente und dumme Witze machen, das mag ich so an ihr. Silke ist einfach süß... Dani kenne ich noch nicht so lange, aber uns verbindet irgendwie eine ganze Menge. Das bestätigen schon allein die Fragen von Arbeitskollegin Yvonne, ob ich mit Daniela zusammen wäre. Nein, ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass ich das wollen könnte. Ich hab sie einfach nur verdammt gern. Dani hat ihr FH-Praktikum in unserer Nachbargruppe im Kinderheim absolviert und ist nach Coburg zurückgekehrt, wo sie fertig studiert hat. Unsere Abende haben wir eigentlich zumeist in der Kofferfabrik verbracht, ab und an ging es in die Bar oder spontan ins Kino. Die Zeit war nur kurz, aber sie war sehr sehr schön. Und der Kontakt wird erhalten bleiben. Die ersten Besuche haben wir schon hinter uns, und jetzt war da ja die Sommerfreizeit, auf der wir zwar leider zu wenig Zeit füreinander hatten, aber schön war es trotzdem. Außerdem ist Coburg ja so nah, dass sie nach Fürth zu IKEA fährt ;-) Dumm ist nur, dass ihr Email-Account ständig voll ist und die Mails zurückkommen. Dann kommen wir mal zur Frau Berthold. Micha ist eine Kollegin aus dem Falken-Team, die ich letztes Jahr auf der Freizeit kennen gelernt habe. Dieses Jahr waren wir wieder beide dabei und haben gemeinsam die Berlin-Gruppe geleitet. Ich muss sagen, es war eine schöne Zeit mit viel Spaß und vielen guten Gesprächen. Danke! Ich habe gehofft, wir gehen noch öfter bowlen und das war keine einmalige Sache. Aber wie das bei Micha halt so ist, sie hat immer so viel vor, dass alles auf der Streke bleibt. Ach ja, mittlerweile heißt die Frau Berthold übrigens Frau Rödel. Anita kannte ich vor dieser Freizeit noch so gut wie gar nicht, hab sie nur paar mal gesehen. Die letzte Freizeitnacht haben wir zusammen durchgezecht, als es hell wurde gingen wir zum Catchen nach draußen und “oh verdammt” und und und. Anita ist irgendwie genauso gestört wie ich, war schön, mit so Jemandem zu reden. “Wie dem auch sei”, ich hoffe auch hier, dass der Kontakt erhalten bleibt, egal wie weit Neuseeland und Honduras auseinander liegen ;-) Notfalls gibt es ja noch die Zabolinde, wo das Bier sowieso am billigsten ist und ich jedes Mal die Arschkarte gezogen hatte, noch heimfahren zu müssen, wobei Anita nur über die Straße fallen musste. In der Zwischenzeit lebte sie in Island und Mails mussten reichen, aber jetzt ist sie BACK FOR GOOD. Dann gibt es da nochmal eine Micha, und zwar die “Micha aus Freiburg”, die gar nicht aus Freiburg ist. Kennengelernt haben wir uns durch einen Gästebucheintrag, bei dem es um ein Badetuch ging. Seitdem haben wir Kontakt. Zwischendurch war der Kontakt mal weg, aber wir haben uns dann doch wieder gefangen. Darüber bin ich froh, denn Micha weiß sehr viel von mir (ich viel weniger von ihr), und mit Micha kann man unheimlich viel Spaß haben, egal ob man als ihr Manager Handtücher vertreibt oder Fußball kucken geht, nen Bäcker sucht oder über Kindergärten lästert. Mal sehen, beim nächsten Spiel bring ich dir ne Jacke mit ;-) Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass unser “Stoffelchen”, die den besten Avatar hatte, Tesis Omi ist, und so erweitern sich die Kreise. Ich schreib jetzt hier auch mein Tesi-Töchterchen hin. Seit Tesi AIM hat (ich bin schuld, ich gebe es zu), sitzt sie den ganzen Tag am PC und chattet. Und da ich in mehreren Situationen versucht hab, ihr zu helfen, bin ich jetzt Nanni-Mami. Tesi ist nämlich unser Küken aus dem Smi-Forum- Man muss Tesi zwar immer alles extra und besonders genau erklären, und oft auch tausend mal, aber trotzdem ist es irre witzig. Freu mich schon auf den Boxkampf. AIM haben wir inzwischen auf ICQ verlegt, übrigens. Weiter im Kollegenkreis: die Margit fehlt hier noch. Margit schätze ich schon als Kollegin sehr. Sie hat ne Menge Power und die Dienste mit ihr machen echt Spaß. Das darf man aber nicht nur auf die Dienste begrenzen. Auch das sommerliche fußballen, auch wenn sie grad nen Kreuzbandriss hat, der dann doch keiner war und noch mehr die Abende im Cottage sind klasse. Wir müssen das Bier ja nicht immer so schnell trinken ;-) Mit Anne erweitert sich der Kreis der Kolleginnen. Anne arbeitet so nebenbei im Kinderheim, wie ich das auch lange gemacht habe. Schon als ich mit Tina zusammen gewohnt habe, hatten wir viele schöne Stunden, sehr viel zum Lachen. Vor Allem beim Brunchen mit Bier und Cocktails schon am Mittag, obwohl die Nacht davor schon so heftig war. Seit ich aus Hamburg zurück bin, ist natürlich auch der Kontakt zu Anne wieder da und wir werden wieder frühstücken. Und was trinken gehen. Und Flohmärkte heimsuchen. Allerdings tauchte Anne von einem auf den anderen Tag ab und man hat keine Chance mehr, sie zu erreichen. Auf der Sommerfreizeit 2005 habe ich dann Anitas Schwester Doris besser kennen gelernt. Ich hatte von Anita ja schon sehr viel erzählt bekommen, aber ich muss sagen, sie hat ihre Schwester nicht zu viel gelobt. Doris ist nämlich deutsche Vizemeisterin im Wasserballvolleyball. Das war richtig witzig. Außerdem kann man tolle Wasserschlachten mit ihr machen, ich warte immer noch auf die Rache. Nach der Freizeit gingen auch unsere Spielerunden weiter. Nach zweieinhalb Jahren Beziehung war es gar nicht so einfach, mit Heidi eine Freundschaft aufzubauen, besonders angesichts des Endes der Beziehung. Doch mit viel Geduld und stundenlangen Gesprächen haben wir es hinbekommen, so dass wir uns nach wie vor die Wohnung teilen können und einen sehr guten Umgang miteinander haben. Schließlich verbindet uns viel gemeinsam Erlebtes, aber auch diverse Leidenschaften (Liverpool, St. Pauli, Lesen usw). In Laura hab ich in der Fachakademie einen Engel gefunden. Auch wenn die letzte Zeit recht problematisch war, weiß ich, was Laura eigentlich wert ist. So lange wir keine Referate mehr miteinander machen müssen. Ich kann eigentlich gar nicht viel über Laura sagen, das Wort ENGEL alleine sagt eigentlich alles.
Anita wäre in diesem Zusammenhang auch zu nennen. Anita ist ein so lebendiger Mensch, versprüht immer Energie und ist dabei echt mitreißend. Manchmal hat sie ein wenig zu viel Energie, was sich dann in Hitze umleitet und rote Flecken bildet, die wandern können. Aber das tut eigentlich nichts zur Sache. Lustig ist Anita besonders beim Singstar spielen. Oder auch einfach dann, wenn es zu brenzligen Situationen kommt und Anita dann garantiert erst mal aufs Klo muss. Bewahr dir deine Energie! Und wenn wir schon bei diesem Namen sind, kommen wir gleich zur nächsten Anita. Mal wieder handelt es sich dabei um eine Kollegin, die ich inzwischen seit ein paar Jahren kenne. Wir verstanden uns von Beginn an recht gut, um zwei Jahre später auf der Freizeit festzustellen, dass wir uns sogar sehr gut verstehen. Seitdem gibt es beinahe mittwöchlich ein Frühstück, oft bei Ikea, manchmal in der Bar. Auch diese Anita macht sich gut beim Singstar, so dass wir sogar nächtliche Ständchen für Margit singen. Das Knicklicht hab ich heute noch! Jetzt wird es nochmal etwas “brisanter”. Eigentlich müsste das hier zusammen mit Julia ganz oben stehen. Denn Franzi ist damit gleichzusetzen. Es gibt nicht viele Menschen, die mitten in der Nacht 30 km fahren, um dann zwei Stunden mit mir spazieren zu gehen, weil es mir nicht gut geht, und dann wieder 30 km nachhause fahren. Für Franzi würde ich alles und jeden liegen und stehen lassen, wenn etwas wäre, wo sie mich braucht. Wir stellen nach und nach immer mehr Gemeinsamkeiten fest, und wenns nur so Kleinigkeiten sind, dass wir Pudding nicht kalt mögen. Das Motto hier lautet “erst das Vergnügen und dann die Arbeit” und so haben wir das bisher auch gehandhabt, sei es beim Lernen für PPH-Klausuren oder bei einem spontanen Trip ans Meer nach Italien. Oder Keane in London. Und da ich weiß, wie besonders so etwas ist, sag ich auch an dieser Stelle DANKE für Alles! An der Fachakademie hatte ich das Wahlfach “Personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers” belegt. Durch dieses Wahlfach und die damit verbundene Schweigepflicht hab ich Ari besser kennen gelernt. Inzwischen weiß sie so gut wie alles aus meinem Leben, ist immer topaktuell informiert und wurde zu einem ganz wichtigen MIKROSYSTEM :-) in meinem nähesten Umfeld. Hoffe sehr, dass das mit dem Urlaub klappt! |